Die beliebtesten Marktplätze

  • Linz

    Linz ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Oberösterreich und zugleich Mittelpunkt und wirtschaftliches Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums. Die Stadt liegt im Linzer Becken und erstreckt sich beidseitig der Donau. Als Statutarstadt ist Linz Gemeinde und Bezirk zusammen. Die Gemeinde Linz hat eine Fläche von 96,048 km² mit knapp 190.000 Einwohnern. Im Jahr 2009 war Linz zusammen mit Vilnius die Kulturhauptstadt Europas. Sie ist auch die Partnerstadt von Berlin in Deutschland. Der größte Arbeitgeber ist die voestalpine AG, ein Stahlkonzern mit einem Jahresumsatz von 11,6 Mrd. EUR und weltweit 39.295 Mitarbeitern. Im oberösterreichischen Zentralraum ist Linz der größte Wirtschaftsstandort. Da die Stadt über einen Donauhafen verfügt, ist sie ein attraktiver Standort für Logistik- und Handelsunternehmen.
  • Salzburg

    Die österreichische Stadt Salzburg liegt im gleichnamigen Bundesland Salzburg. Die Stadt nimmt unter Österreichs Städten eine wirtschaftliche Spitzenstellung ein. Sie verfügt über eine sehr gut entwickelte Infrastruktur inklusive Flughafen, Bahnanbindung sowie über eine günstige geographische Lage. Salzburg ist Handelsmetropole und Sitz zahlreicher Unternehmen aus dem Bankensektor, der Versicherungswirtschaft und Firmen aus dem Bereich der Finanzdienstleistungen. Ansässig sind hier bedeutende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie z.B. SPAR (Einzelhandel), Alpine Bau (Baukonzern) und der Autobauer Porsche. Diese sowie das Unternehmen Red Bull und die Salzburg AG (Energie, Telekommunikation), gehören zu den Umsatzriesen der Stadt. Auch der Forschungssektor mehrere umsatzstarke Unternehmen aufzuweisen: die Salzburg Research, die GIS Cluster und die ITG Salzburg. Deutsche Partnerstadt Salzburgs ist Bonn, Nordrhein-Westfalen.
  • Innsbruck

    Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols, ist mit etwa 120.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Österreichs. 30.000 Studenten sowie durchschnittlich 3.000 Städtetouristen bereichern täglich den Ballungsraum Innsbruck. Die Stadt bietet etwa 8.000 Arbeitsstätten, davon 41 Unternehmen mit mehr als je 200 Beschäftigten. Insgesamt sind 80.000 Menschen in Innsbruck beschäftigt von welchen 34.500 täglich in die Stadt pendeln. Die Arbeitslosenquote liegt um 5 Prozent. Die Vermögensverwaltung ist vor dem öffentlichen Dienst und dem Sektor Verkehr und Nachrichtenübermittlung der wichtigste Sektor der Wirtschaft in Innsbruck. Landwirtschaft wird unter anderem in den Stadtteilen Arzl, Amras, Hötting, Vill und Igls betrieben. Außerdem verfügt Innsbruck über ein großes Angebot an Unternehmen der Medienbranche.
  • Klagenfurt

    Klagenfurt ist die Landeshauptstadt und gleichzeitig der wichtigste Wirtschaftsstandort des Bundeslandes Kärnten. 20% der Kärntner Industriebetriebe und 22% der Gewerbebetriebe Kärntens sind in der Landeshauptstadt ansässig. Die Stadt Klagenfurt beschäftigt in ihren etwa 11.000 Betrieben rund 72.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die drei Säulen der Wirtschaft in Klagenfurt bilden der Tourismus, die Leichtindustrie und die mittelständischen Handels- und Gewerbebetriebe. Der Lakeside Science & Technology Park schafft ideale Voraussetzungen für enge Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung. Die wichtigsten Arbeitgeber sind internationale Firmen wie etwa Philipps und Siemens, aber auch mittelständische Betriebe wie der Fruchtsafthersteller Pago und der Spirituosenhersteller Stroh oder kommunale Unternehmen wie die Stadtwerke Klagenfurt.
  • Wels

    Wels ist nach der Landeshauptstadt Linz die zweitgrößte Stadt in Oberösterreich. Rund 40.000 Menschen sind hier in über 4000 Unternehmen tätig. Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten arbeiten im Dienstleistungssektor, wobei die überwiegende Zahl der Unternehmen in diesem Sektor im Handel operiert. Die restlichen dienstleistenden Unternehmen verteilen sich auf den öffentlichen Dienst, den sozialen Bereich sowie das Finanz- und Transportwesen. Das produzierende und verarbeitende Gewerbe ist der zweitwichtigste Wirtschaftsbereich in Wels. Firmen in diesem Bereich sind hauptsächlich in der chemischen Industrie, im Maschinenbau sowie der Möbelerzeugung tätig. Zu den insgesamt umsatzstärksten Unternehmen im Stadtgebiet von Wels zählen das Einrichtungshaus XXXLutz, der Sportfachhandel Intersport Austria und die Doppler Mineralöle GmbH.
  • Villach

    Villach ist die zweitgrößte Stadt des österreichischen Bundeslandes Kärnten. Besondere Bedeutung erlangte die Stadt durch das Zusammentreffen mehrerer Eisenbahnlinien. Villach ist ein großer Verkehrsknotenpunkt mit sieben Bahnhöfen samt Autoverladung. Durch die nahegelegenen Autobahnen A2, A10 und A11 haben sich zahlreiche Industriebetriebe und Dienstleister angesiedelt. Insbesondere Infinion und Siemens zählen zu den größten Arbeitgebern der Region. Insgesamt kann der Ort rund 3200 Betriebe verzeichnen mit knapp 33000 Mitarbeitern. Auch zahlreiche Bildungseinrichtungen sind in Villach zu finden. Zudem profitiert Villach vom Tourismus, sowohl im Sommer als auch im Winter. Zahlreiche Hotel- und Gaststättenbetriebe sind in der Stadt zu finden und bieten Urlaubern viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
  • Sankt Pölten

    St. Pölten ist die Landeshauptstadt von Niederösterreich und liegt im Alpenvorland. Lokal ist der industriell-gewerbliche Sektor von großer Bedeutung, trotzdem finden sich im Dienstleistungssektor 67 Prozent aller Arbeitsplätze. Über 3.000 St. Pöltner Betriebe bieten für mehr als 60 Prozent der Erwerbstätigen des Bezirkes Arbeit, die Tendenz zur Ansiedlung von Betrieben ist trotz allgemeiner Wirtschaftskrise steigend. St. Pölten ist nicht nur behördliches, sondern auch wirtschaftliches Zentrum Niederösterreichs. Zur Förderung der positiven Entwicklung der Wirtschaft nimmt die Landeshauptstadt auch an internationalen Fachveranstaltungen teil und organisiert solche national. Projekte wie Investitionen in, in dieser Gegend traditionell betriebene, Privatbrauereien und Ansiedlungen von ausländischen Unternehmen in St. Pölten prägen die Pläne für das Wirtschaftsjahr 2010.
  • Wiener Neustadt

    Wiener Neustadt, südlich von Wien ist eine nieder- österreichische Stadt mit eigenem Stadtrecht. Mit 40.600 Einwohnern (Stand 2009) ist sie die elft größte Stadt Österreichs und nach Sankt Pölten die zweitgrößte in Niederösterreich. Deutsche Partnerstadt ist Monheim am Rhein in Nordrhein-Westfalen. Dominierender Wirtschaftszweig ist der Groß- und Einzelhandel, mehr als zwei Drittel aller Arbeitsplätze befinden sich in diesem Segment. Dabei kommt dem Textilhandel eine besondere Bedeutung zu. Das Dienstleistungsgewerbe ist besonders umsatzträchtig, insbesondere im Bereich Immobilien. Auch im Hotel- und Gaststättengewerbe verfügt Wiener Neustadt über eine Vielzahl von Arbeitsstätten. Weitere Arbeitsplätze bietet der auf dem Stadtgebiet befindliche Flughafen. Im Bereich des produzierenden Gewerbes nehmen der Flugzeugbau und die Herstellung von unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen) eine besondere Stellung ein.
  • Steyr

    Steyr liegt im Bundesland Oberösterreich, am Zusammenfluss von Enns und Steyr. Die Stadt findet sich im Alpenvorland auf 310 m Höhe und dehnt sich über eine Fläche von 26,56 Quadratkilometern aus. Steyr ist Sitz der Bezirksregierung Steyr-Land und zählt insgesamt 38.395 Einwohner. In der Stadt gibt es etwa 1.600 Arbeitsstätten. Der größte Arbeitgeber vor Ort ist die BMW-Motoren AG. 1979 wurde das Werk in Steyr gebaut, mittlerweile werden dort über 2000 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere wichtige Arbeitgeber sind die MAN Nutzfahrzeuge AG und die SKF Wälzlager AG. Neben den Arbeitsplätzen in der Industrie gibt es ein vielfältiges Angebot an Fachhochschulstudiengängen und Ausbildungsprojekten.
  • Feldkirchen

    Am nördlichen Rand des Klagenfurter Beckens gelegen, ist die Gemeinde Feldkirchen zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks Feldkirchen. Die Großgemeinde hat heute eine Einwohnerzahl von etwa 14.000, die Stadt Feldkirchen selbst hat rund 3.300 Einwohner. Durch mehrere Gemeindereformen umfasst die Gemeinde Feldkirchen 86 Ortschaften und ist damit die fünftgrößte Stadt im Bundesland Kärnten. In der Gemeinde befinden sich zum großen Teil kleine bis mittlere Familienbetriebe, die zum Teil der Holzbe- und -verarbeitungsbranche angehören. Die Diakonie Kärnten ist der größte Arbeitgeber der Gemeinde Feldkirchen, sie betreibt im Ortsteil Waiern ein Krankenhaus und ein Altersheim. Der IT-Zubehör-Hersteller Embatex AG, der Fertighaushersteller WIGO-Haus und das Stahlbauunternehmen Haslinger gehören zu den wenigen überregional bekannten Unternehmen.
  • Wolfsberg

    Wolfsberg ist eine Stadtgemeinde im österreicherischen Kärnten und hat ca. 25.280 Einwohner. Im Mittelalter war die Gemeinde vor allem für den Handel und den Gold-, Silber- und Eisenbergbau bekannt. Heute wird nur noch an einer Stelle Eisenglimmer abgebaut und zu Rostschutzprodukten verarbeitet. Wolfsberg ist jedoch auch heute noch ein großer Industriestandort in Kärnten. Ein traditionelles Unternehmen ist die Mondi Packaging Frantschach AG, die heute eine der modernsten Zellstoff- und Papierfabriken Europas ist. Außerdem haben viele internationale Betriebe Außenstellen in der Gemeinde aufgebaut. Einen großen Teil der Wirtschaft macht der Tourismus aus, neben vielen historischen Sehenswürdigkeiten bietet Wolfsberg durch die Nähe zum Gebirge zahlreiche Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung.
  • Klosterneuburg

    Klosterneuburg mit dem Titel "Stadt der Völkerverständigung" und Partnerstadt von Göppingen in Baden-Würtemberg, ist die drittgrößte Stadt in Niederösterreich. In der Gemeinde sind 670 Handels-, Gewerbe- und Industriebetriebe ansässig. Private sowie gewerbliche Becherbergungsbetriebe, eine Jugendherberge und ein Campingplatz ziehen die Touristen an. Klosterneuburg ist auch ein bekanntes Zentrum für den Weinanbau, was viele Buchenschenken veranlasst, Ihren beliebten Heurigen auszuschenken. Kulturell bietet die Stadt mit einigen Museen und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ein breites Spektrum. Schulen sind für alle Stufen in großer Zahl vertreten, wie auch die höhere Bundeslehranstalt für Wein- und Obstbau oder eine Musikschule. Für die Gesundheitsversorgung steht neben vielen Ärzten ein Geriatriezentrum zur Verfügung. Verkehrstechnisch ist die Stadt mit allen Verkehrsmitteln leicht und schnell erreichbar.
  • Amstetten

    Amstetten liegt im Mostviertel, im südwestlichen Teil Niederösterreichs. Als Sitz der Bezirkshauptmannschaft, mehrerer Verwaltungs- und Staatsbehörden, Schulen und Ausbildungsstätten, sowie Sitz internationaler Konzerne bildet Amstetten ein wichtiges Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Region. Von den ca. 20.000 Beschäftigten arbeiten 20% im Bereich Sachgütererzeugung, 20% im Handel. Zu dessen wichtigsten Branchen gehören Maschinenbau, Metall- und Holzverarbeitung, Transportwesen, Papierindustrie und Bauwirtschaft. Das RIZ - Regionales Innovationszentrum - Amstetten stellt eine Gründungsplattform für junge Unternehmen dar, was durch Kontakte zu Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen unterstützt wird. Die Nähe zu den Landeshauptstädten Linz und St. Pölten machen Amstetten zu einem Knotenpunkt mit einem der höchsten Kaufkraftvergleichszahlen Niederösterreichs.
  • Kapfenberg

    Die Stadtgemeinde Kapfenberg liegt im österreichischen Bundesland Steiermark im politischem Bezirk Bruck an der Mur, am Fluß Mürz. Kapfenberg ist die drittgrößte Metropole in ihrem Bundesland. Der Wirtschaft in Kapfenberg wird eine gut ausgebaute Infrastruktur für alle Bereiche geboten. Dadurch existieren perfekte Voraussetzungen für Industrie, Gewerbe und Handel. Nebenbei hat sich die Stadtgemeinde Kapfenberg zu einem Hightech-Industriezentrum auf internationaler Ebene entwickelt. Die höchste Anzahl der arbeitenden Bevölkerung Kapfenbergs findet sich im Bereich der Sachgütererzeugung und im Handel von Kraftfahrzeugreparaturen und Gebrauchsgütern, sowie in vielen anderen Bereichen der Wirtschaft wieder. Seit 2008 wird ein Hochsicherheitszentrum der Kapsch BusinessCom AG in Kapfenberg betrieben.
  • Mödling

    Die Stadt Mödling hat ca. 20000 Einwohner, liegt im Bundesland Niederösterreich und ist die Partnergemeinde von Offenbach am Main (Hessen). Mödling selbst hat im Bereich Großindustrie im Ort selbst eher wenig zu bieten und ist eher für Kleingewerbetreibende attraktiv. Die meisten Einwohner der Stadt haben ihren Arbeitsplatz im ca. 15-20km entfernten Industriegebiet "Industriezentrum Niederösterreich Süd". Die wichtigsten Arbeitgeber sind dort große Konzerne wie z.B. die Rewe Group mit Ihrer Zentrale für Österreich, die BP Austria, Castrol Austria, der Gummihersteller Contitech, Gillette, Hitachi und verschiedene andere. Ein weiterer großer Arbeitgeber ist Tupperware. Mödling bietet auch viele Arbeitsplätze bei der Bezirkshauptmannschaft, dem Finanzamt und dem Bezirksgericht, sowie im Landesklinikum Thermenregion Mödling oder beim überregional bedeutenden Veterinärmedizinischen Institut.
  • Spittal an der Drau

    Spittal an der Drau liegt im Bundesland Kärnten, hat ca. 16000 Einwohner und ist eine Partnergemeinde von Löhne in Nordrhein-Westfalen. Sie ist Hauptsitz mehrerer weltweit tätiger Unternehmen, wie z.B. die Gabor-Schuhfabrik, in der alle Musterschuhe der Marke entwickelt und gefertigt werden. Die STRABAG AG (Bauunternehmen), sowie die Lindner-Recycling Tech GmbH sind ebenso internationale Betriebe, die ihren Hauptsitz in Spittal an der Drau haben. Des weiteren ist der Pharma- und Chemie-Konzern Merck zu nennen, der einen seiner weltweit 5 Hauptsitze in Spittal hat. Die Gemeinde hat neben der Industrie auch mit den ansässigen Schulen (u.a. zwei Gymnasien und eine Aussenstelle der Fachhochschule Kärnten) eine besondere Bedeutung in der Region.
  • Schwechat

    Schwechat hat ca. 16.000 Einwohner und liegt im Bundesland Niederösterreich nur wenige Kilometer südöstlich von Wien entfernt. In Schwechat existieren ca. 18.000 Arbeitsplätze, die sich hauptsächlich auf den Flughafen Wien und die größte österreichische Raffinerie, der OMV AG, aufteilen. Neben diesen beiden größten Arbeitgebern sind die Brauerei Schwechater, die Kabelwerke AG und Borealis weitere Arbeitgeber in der Region. Auch der Sportartikelhersteller Head Tyrolia Mares ist in der Partnerstadt von Gladbeck in Nordrhein-Westfalen ansässig. Neben diesen Industriebetrieben läuft zurzeit ein Bildungsprojekt, für das Schwechat seit 2006 eine außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtung im Bereich der angewandten Forschung gegründet hat. Hier laufen momentan die beiden Pilotprojekte CEIT RALTEC (eHomecare, eHealthcare) und CEIT ALANOVA (Stadtplanung, Verkehr, Umwelt).
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